gallaria d'art RdeC, Disentis Meldung in "LA QUOTIDIANA" vom 8.12.2009 ...Las picturas abstractas da Mascha Mioni che resplendan en bellezia colurs e derasan ina ruasseivladad surprendenta stattan en cumpleina harmonia cullas sculpturas da betun e veider da Lawrence McLaughlin.....
Die Kustritikerin Marianne Mittelholzer schreibt im Kunstmagazin futuro: ".... Das Thema von Mascha Mionis Installation "Hüllen des Menschseins" ist die Beziehung zwischen Körper und Geist. .... Wie das Kleid den Körper umhüllt, umschweben die niedergeschriebenen Gedanken den Geist des Menschen. ..... "
ArtCore - Der Verein zur Förderung von Online-Kulturberichterstattung und Kunstpräsentationen im Internet - schreibt zu Mascha Mioni im Aarberghus, Ligerz
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Mascha Mioni ist in diesem Ensemble die Vertreterin der «Art to Wear» und stellt die Verbindung her zwischen den frühen Arbeiten von Elsi Giauque, als diese Wortschöpfung noch nicht erfunden war. Zu Beginn hat sie feinste Seide gefärbt, bemalt und in akribischer Kleinarbeit von Hand plissiert, um sie anschliessend um den Körper zu drapieren. Ein solches «Kleid» konnte sowohl Körperhülle als auch Wandobjekt sein. In ihren neueren Arbeiten trieb sie die Idee auf die Spitze, das Bild von der Wand zu holen und um den Körper zu drapieren, indem sie eine leere weisse Leinwand mit wenigen Kniffen zum Kleid drapierte. Die Metamorphose Bild - Kleid - Objekt wurde vollzogen. Mit der Installation «Hüllen des Menschseins» wird die Beziehung zwischen Körper und Geist thematisiert. Die Hauptfigur ist umgeben von sogenannten Wortbildern, tagebuchartigen Satzskeletten, welche als eigenständige Gedankenhüllen lesbar sind.
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Pia Zeugin im Bieler Tagblatt Mascha Mioni .... verarbeitete eine negative Lebensssituation einer Angehörigen mit einer installativen Figur mit ausladendem Kleid. Auf Leinwand hat sie die Gedanken und Tagebucheinträge jener Zeit hinterlassen und die Stücke an Fäden festgemacht. Die anderen Enden führen zum Rücken der Figur. Es kann sein, dass Mioni einerseits zeigt, wie sie das Negative hinter sich liess oder aber auch sich selbst eingesteht, die Erlebnisse immer noch als Ballast mittragen zu müssen....
In ihrer Arbeit zum Bachelor of Fine Arts an der Universität von Costa RIca nimmt Angela Hurtado Pimentel das 1999 entstandene Werk "Mohn Tag" von Mascha Mioni als Beispiel für die Verbreitung Japanischer Shibori-Technik in die ganze Welt.
Quelle: DISEÑO DE VESTIDOS MODA PRENDAS DE VESTIR, S. 69;
Ganze Arbeit als pdf: